Caucasus Analytical Digest (CAD)
Der «Caucasus Analytical Digest (CAD)» wird vierteljährlich als Internet-Publikation vom dem Caucasus Research Resource Center (CRRC-Georgia), der externe Seite Forschungsstelle Osteuropa (FSO) der Universität Bremen, dem Center for Security Studies (CSS) der ETH Zürich, dem externe Seite Center for Eastern European Studies (CEES) an der Universität Zürich und der externe Seite deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde (DGO) herausgegeben. Der «Caucasus Analytical Digest (CAD)» analysiert die politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Situation in den drei südkaukasischen Staaten Aserbaidschan, Armenien und Georgien hinsichtlich der internationalen und der Sicherheitsdimension der Entwicklung dieser Region. Der CAD wird editiert von externe Seite Lusine Badalyan, externe Seite Sandra Fernandes, externe Seite Farid Guliyev, externe Seite Diana Lezhava, externe Seite Lili Di Puppo, externe Seite Jeronim Perović, externe Seite Abel Polese, externe Seite Koba Turmanidze.
Die CAD Korrespondenz-Editoren sind und (Co-Editor), und der Layout-Editor ist .
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Aktuelle Ausgaben
Nr. 146: The Transformation of Armenian-Russian Relations
Die Ausgabe untersucht die tragenden Säulen in den armenisch-russischen Beziehungen, nämlich die politischen, sicherheitspolitischen und wirtschaftlichen Verbindungen, welche diese Beziehungen strukturieren, aber gleichzeitig auch einengen. Der erste Beitrag analysiert die politischen Spannungen ausgelöst durch Missverständnisse und das Überschreiten „roter Linien“, während sich der zweite Beitrag mit der abnehmenden Militärkooperation seit der russischen Vollinvasion der Ukraine beschäftigt, welches als Armeniens Versuch einer sicherheitspolitischen Diversifizierung interpretiert wird. Der letzte Beitrag betont, dass die internationalen Sanktionen gegen Russland die Wirtschaftsbeziehungen zwischen den beiden Ländern signifikant verändert haben.
Nr. 145: Disinformation in Georgia
Der systematische Einsatz von Desinformationskampagnen durch undemokratische Akteure, darunter auch staatlich gelenkte Narrative, stellt eine erhebliche Bedrohung für die die Wehrhaftigkeit der Demokratie in Georgien dar. Diese Kampagnen zielen darauf ab, die pro-westliche Stimmung der Bevölkerung zu beeinflussen, die Polarisierung zu vertiefen und das Vertrauen in öffentliche Institutionen zu untergraben. Für die Formulierung wirksamer Gegenmassnahmen ist es wichtig, festzustellen, welche Bevölkerungsgruppen am anfälligsten für Manipulationen sind. Auf der Grundlage repräsentativer Meinungsumfragen gehen die vier Beiträge in dieser Ausgabe diese Aufgabe gemeinsam an.