Central Asia Analytical Digest
Der «Central Asia Analytical Digest (CAAD)» wird jeden zweiten Monat als Internet-Publikation vom Center for Security Studies (CSS) an der ETH Zürich, der externe Seite Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen, dem externe Seite Center for Eastern European Studies (CEES) an der Universität Zürich und dem externe Seite Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien (ZOiS) herausgegeben. Der «Central Asia Analytical Digest (CAAD)» analysiert die politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Situation in den zentralasiatischen Staaten im Kontext der internationalen und sicherheitspolitischen Dimension der Entwicklung in der Region.
Editorial Board: externe Seite Tsypylma Darieva (Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien (ZOiS), Berlin), externe Seite Aleksandr Korobeinikov (Freie Universität Berlin), externe Seite Faruh Kuziev (Centre for Information Resilience, London), externe Seite Davlatbegim Mamadshoeva (University of Amsterdam), externe Seite Murad Nasibov (Justus-Liebig-Universität Giessen), externe Seite Jeronim Perović (Universität Zürich), externe Seite Mariya Petrova (Leibniz-Institut für Länderkunde (ifL), Leipzig), externe Seite Heiko Pleines (Universität Bremen)
Corresponding Editor: Richard Schmidt (), Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien (ZOiS)
Layout: Matthias Neumann, Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen ()
Der Central Asia Analytical Digest ist eine Partnerpublikation der externe Seite «Zentralasien-Analysen».
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Nr. 1: Urban Development and Transformation in Central Asia
Die erste Ausgabe des Central Asia Analytical Digest untersucht den urbanen Wandel in Zentralasien aus einer Langzeitperspektive. Anhand von Fallstudien aus Duschanbe, Taschkent und Bischkek wird analysiert, wie wirtschaftliche Liberalisierung, Infrastrukturwandel und sich verändernde Regierungsstrukturen den urbanen Raum prägen. Die Beiträge beleuchten die Spannungen zwischen Entwicklungsagenden, sozialer Gerechtigkeit und dem Erbe sowjetischer Stadtplanung im Kontext von zivilem Engagement und internationaler Beteiligung. Eine abschliessende Buchdiskussion ordnet diese Dynamiken in breitere Debatten über die Zukunft der Städte nach dem Sozialismus ein. Insgesamt rückt die Ausgabe lokale Perspektiven in den Vordergrund und unterstreicht die Notwendigkeit differenzierterer, historisch fundierter Forschungsansätze für die Region.