Ukrainian Analytical Digest (UAD)
Der «Ukrainian Analytical Digest (UAD)» wird jeden zweiten Monat als Internet-Publikation vom Center for Security Studies (CSS) an der ETH Zürich (www.css.ethz.ch), der Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen (externe Seite www.forschungsstelle.uni-bremen.de), dem Center for Eastern European Studies (CEES) an der Universität Zürich (externe Seite www.cees.uzh.ch) und der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde (DGO) (externe Seite https://dgo-online.org/) herausgegeben. Der «Ukrainian Analytical Digest (UAD)» analysiert die politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Situation in der Ukraine im Kontext der internationalen und sicherheitspolitischen Dimension der Entwicklung des Landes.
Editorial Board:
externe Seite Fabian Burkhardt, externe Seite Ksenia Gatskova, externe Seite Ivan Gomza, externe Seite Guido Hausmann, externe Seite Roman Horbyk, externe Seite Tetiana Kostiuchenko, externe Seite Tetiana Kyselova, externe Seite Serhiy Kudelia, externe Seite Yulia Kurnyshova, externe Seite Jeronim Perović, externe Seite Ilona Solohub.
Corresponding Editors:
Eduard Klein () and Heiko Pleines (), both Research Centre for East European Studies at the University of Bremen.
Layout:
Matthias Neumann, Research Centre for East European Studies at the University of Bremen ()
Der UAD ist eine Partnerpublikation der «Ukraine-Analysen» (externe Seite https://www.laender-analysen.de/ukraine-analysen/).
Alle Ausgaben
Alle UAD AusgabenAktuelle Ausgaben
Nr. 17: Protests, Resistance, Activism
Ukrainian Analytical Digest Nr. 17 beschäftigt sich mit den Themen Protest, Aktivismus und Widerstand. Hatsko et. al analysieren die landesweiten Proteste im Sommer 2025 gegen die Schwächung der Institutionen zur Korruptionsbekämpfung. Heiko Pleines diskutiert anhand von neuen Meinungsumfragen, wie die Proteste auf dem Maidan 2013/14 aus heutiger Sicht bewertet werden. Susann Worschech und Yuriy Matsiyevsky zeigen die Facetten des ukrainischen Widerstands in den besetzten Gebieten auf und Oleksandra Kokhan wirft einen Blick auf den Aktivismus für den Erhalt architektonischer Denkmäler im historischen Kyjiw.
Nr. 16: Journalists, Social Media and News Consumption
Diese Ausgabe befasst sich mit Journalismus und sozialen Medien in der Ukraine. Die ersten beiden Beiträge untersuchen die Sicherheit von Journalisten in der Ukraine während des Krieges anhand der Worlds of Journalism Study und bewerten, wie die Sicherheitslage während des Krieges die Praxis des „patriotischen Journalismus“ beeinflusst. Die folgenden beiden Beiträge befassen sich mit sozialen Medien. Der eine beschreibt die Rolle von Telegram im Informationsökosystem der Ukraine während des Krieges, der andere analysiert die Veränderungen in den Narrativen, die von pro-russischen Telegram-Kanälen in der Ukraine seit Beginn des Eroberungskrieges verbreitet werden. Die Ausgabe dokumentiert auch repräsentative Umfragen zur Mediennutzung.