Spiez Convergence

Spiez Convergence ist eine Tagungsreihe, welche seit 2014 alle zwei Jahre vom Labor Spiez mit Unterstützung des Eidgenössischen Departments für auswärtige Angelegenheiten (EDA), des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) sowie dem Center for Security Studies (CSS) an der ETH Zürich in Spiez organisiert wird. Das wissenschaftliche Programm der Spiez Convergence 2016 wurde vom CSS im Team mit Labor SPIEZ erarbeitet. Die Tagung fand vom 5.–8. September 2016 statt und wurde vom Generaldirektor der Organisation für das Verbot Chemischer Waffen, Botschafter Ahmet Üzümcü, eröffnet. Wissenschaftliche und technologische Fortschritte in den Lebenswissenschaften und deren mögliche weitreichende Einflüsse auf das Biologiewaffenübereinkommen (BWÜ) oder das Chemiewaffenübereinkommen (CWÜ) wurden zwischen Wissenschaftlern, Industrievertretern, Rüstungskontrollexperten und politischen Entscheidungsträgern diskutiert. Die Tagungsreihe und der Report zur zweiten Spiez Convergence wurden bei der achten Überprüfungskonferenz des Biologiewaffenübereinkommens in Genf im November 2016 vorgestellt.

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