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Syrien im Umbruch: Wiederaufbau, Sicherheit, Rechte
Was kommt nach Assad – und unter welchen Bedingungen kann Syrien den Übergang zu Rechtsstaatlichkeit und wirtschaftlicher Erholung schaffen? In seiner aktuellen CSS Analyse beleuchtet CSS Senior Researcher Emanuel Schäublin die aktuelle Lage in Syrien und untersucht, welche Grundlagen für eine nachhaltige Transformation in der Zeit nach Assad gelegt werden müssen
Before Vegas: The “Red Hackers” Who Shaped China’s Cyber Ecosystem
Der CSS Cyberdefense Report von Eugenio Benincasa untersucht, wie eine Kerngruppe von Red Hackern aus den 1990er- und 2000er-Jahren den Grundstein für Chinas moderne Cyberfähigkeiten legte und verfolgt ihre Entwicklung von Red-Hacker-Gruppen hin zu professionellen Rollen im Bereich der Cybersicherheitslandschaft Chinas.
Chinas Vision für Wissenschaft und Technologie
China wird im Bereich Wissenschaft und Technologie immer stärker. Mit Blick auf das globale Machtgleichgewicht gibt diese Entwicklung Anlass zu Bedenken. In seiner CSS Analyse beschreibt Leo Eigner, wie Peking angesichts zunehmender geopolitischer Spannungen die Umsetzung seiner langfristigen Vision wissenschaftlicher und technologischer «Eigenständigkeit» beschleunigt, um sich zu einem technologiegestützten Sicherheitsstaat zu wandeln.
CSS im BABS Magazin 24/25
Das Center for Security Studies (CSS) der ETH Zürich ist mit seinen Studien des Risk and Resilience Teams im aktuellen Magazin des Bundesamts für Bevölkerungsschutz BABS vertreten.
Energiesicherheit für Verteidigungsfähigkeit
In der aktuellen Diskussion um die Verteidigungsfähigkeit spielen Energiesicherheit und Klimawandel eine untergeordnete Rolle. In seiner neuen CSS Analyse erklärt Leonard Schliesser, dass die Steigerung der Energieunabhängigkeit von Streitkräften militärisch, ökologisch und ökonomisch sinnvoll ist. Importabhängigkeiten können reduziert, die Logistik entlastet, Betriebskosten gesenkt, CO2-Emissionen eingespart und die Resilienz gesteigert werden.
Die neue Arithmetik der NATO
In der CSS-Analyse Nr. 362 zieht Senior Researcher Gorana Grgić eine Bilanz zum NATO-Gipfel in Den Haag. Sie hebt hervor, dass die Vereinbarung über Verteidigungsausgaben in Höhe von 5 % des BIP eine konzeptionelle Verlagerung der Lastenteilung widerspiegelt und auf eine grössere europäische Verteidigungsautonomie hindeutet. Allerdings ist ihre Umsetzung auch mit grossen Herausforderungen verbunden.